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Du kannst jeden Tag neu anfangen

An Tagen, an denen du dich machtlos fühlst, weil alles da draußen einfach zu groß ist, erinnere dich an Folgendes:

Auch wenn ich gerade keinen Einfluss darauf habe, wie sich das alles entwickelt, gibt es eine Sache, die ich selbst aktiv beeinflussen kann: meine Gedanken. 

Klare Entscheidungen treffen

Klare Entscheidungen treffen

Ich entscheide mich dafür, meine Gedanken so zu wählen, dass sie mir und anderen helfen. 

Ich entscheide mich dafür, meine Gedanken so zu wählen, dass sie mir und anderen Optionen offen halten. 

Auch wenn ich jetzt noch nicht weiß, wie ich das anstellen soll, werde ich es schaffen, meine Gedanken so zu formulieren, dass sie mich und andere unterstützen.

Ich entscheide mich dafür, Gedanken zu entlarven, die mir und anderen schaden.

Verantwortung übernehmen

Es kann sein, dass sich da jetzt bei dir eine Stimme meldet, die sagt, ja aber, wenn alles gerade so schlimm ist, warum soll ich denn da überhaupt etwas Positives daran finden? Gerade deswegen. Übernimm Verantwortung für den Teil, der dir am nächsten ist. Das erfordert Disziplin. Das erfordert, dass du deine Macht zu dir zurückholst und zwar nur für den Teil, der in deinem Verantwortungsbereich liegt.

Liebevoll sein

Es kann sein, dass dir das an manchen Tagen zu viel ist. Das ist verständlich und das ist in Ordnung. Selbst dann gelten die obigen Entscheidungen. An Tagen, an denen es dir nicht gut geht, sprich mit dir wie mit einem kleinen Kind. Sage zum Beispiel: Ich weiß, dass du es gerade schwer hast. Du darfst traurig sein und wütend und müde. Lass alles raus, was dir zu viel ist. Dann wirst du ganz leer und dann denke daran, diese Leere wieder aufzufüllen. Womit möchtest du sie jetzt füllen?

Hilfe annehmen

Falls du Hilfe bei der Formulierung deiner Gedanken brauchst oder gerade bei einem Gedanken feststeckst, der sich partout nicht anders formulieren lassen will, melde dich einfach bei mir.  

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